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Schluss mit Kopfkino. In 2 Gesprächen zur Entscheidung – und direkt ins Machen.

Ab 40 zwischen „Bleiben oder gehen?“ und „Was, wenn ich's bereue?“ – im Job oder in der Beziehung? Keine Karriereberatung, keine Paartherapie. Sondern die Entscheidung, die du seit Monaten vor dir herschiebst. Und dann gehst du los.

Was dich bei mir erwartet

Du erzählst mir, wo du festhängst.

Und dann schauen wir ziemlich schnell auf die Frage: Was davon bringt uns jetzt weiter?

„Ich kann da nicht kündigen.“
Was genau hindert dich daran?

„Ich muss das so machen.“
Was passiert, wenn du es nicht tust?

„Das geht nicht anders.“
Tatsächlich nicht – oder gefällt dir keine der Alternativen?

Wir müssen nicht jede Ursache verstehen und dein Problem von allen Seiten beleuchten.

Wir müssen herausfinden, was gerade tatsächlich relevant ist.

Fehlt dir eine Information? Musst du eine Entscheidung treffen? Etwas ansprechen? Ausprobieren? Lassen? Oder feststellen, dass das, was du willst, unter diesen Bedingungen schlicht nicht funktioniert?

Genau da wollen wir hin.

Rumeiern ist hier nicht vorgesehen.

Du gehst nicht mit einer Erkenntnis nach Hause – du gehst mit einem Schritt. Den machst du direkt nach dem ersten Gespräch. Nicht irgendwann, nicht „wenn’s passt“.
Und im zweiten Gespräch frag ich nach: Hast du’s gemacht? Wenn ja: Was jetzt? Wenn nein: Was hat dich gehalten?

Passt das zu mir?

Für alle ab 40, die bei Job, Liebe oder Neustart festhängen – und keine Lust mehr haben, noch mal zehnmal drüber zu reden, ohne dass sich etwas ändert.

Du musst nicht auf alles mit „Ja“ antworten.

Aber wenn du dich in ein paar Punkten wiedererkennst, könnte unser Gespräch gut zu dir passen.

Wichtig: Coaching ersetzt keine Therapie oder einen Anwalt. Wende dich bei entsprechenden Hintergründen immer an die Fachleute.

1. Ich weiß gar nicht genau, was mein Problem ist.

Das ist okay. Erzähl mir, was gerade nicht funktioniert, was dich nervt oder wo du immer wieder hängenbleibst. Wir finden heraus, was davon tatsächlich relevant ist – und wo du ansetzen kannst.

2. Was ist, wenn ich deine Sichtweise überhaupt nicht teile?

Dann sagst du: „Nö. Sehe ich anders.“
Ich muss recht haben? Um Gottes willen. 😁 Entscheidend ist, dass wir deine bisherigen Erklärungen einmal auf den Prüfstand stellen. Wenn sie danach immer noch tragen: prima.

3. Muss ich mich auf das Gespräch vorbereiten?

Ein bisschen. Du bekommst vorher ein paar kurze Fragen von mir. Nicht als Hausaufgabe, sondern damit wir im Gespräch schneller zum Punkt kommen und unsere Zeit nicht mit der kompletten Vorgeschichte verbringen.

4. Was muss ich mitbringen?

Die Bereitschaft, anschließend tatsächlich etwas mit dem Ergebnis anzufangen.

Das kann ein Gespräch sein, eine Entscheidung, eine Information, die du einholst, etwas, das du ausprobierst – oder etwas, das du bewusst nicht mehr machst.

Nur darüber reden und danach genauso weitermachen wie vorher?

Dafür brauchst du keine 249 € auszugeben.

So läuft „Raus aus dem Kopfkino“ ab

1. Wir starten da, wo du gerade stehst.

Du erzählst mir, was gerade los ist und was du eigentlich anders haben möchtest. Dabei interessiert mich besonders: Warum geht das aus deiner Sicht bisher nicht?

2. Wir nehmen dein „Geht nicht“ auseinander.

Was davon ist tatsächlich so? Was nimmst du gerade nur an? Was fehlt dir noch, um beurteilen zu können, was geht – und was nicht?

3. Wir klären, was daraus folgt.

Keine perfekte Lösung für dein ganzes Problem. Sondern etwas, womit du weiterkommst: eine Entscheidung, ein Gespräch, eine Information, ein Versuch – oder die Erkenntnis, dass es unter diesen Bedingungen nicht geht.

4. Dann bist du dran.

Für die nächsten ungefähr zwei Wochen vereinbaren wir konkret, was du tun, klären, ansprechen, herausfinden, ausprobieren – oder bewusst lassen willst.

5. Wir schauen auf das, was wirklich passiert ist.

Im zweiten Gespräch interessiert uns nicht mehr, was theoretisch passieren könnte. Sondern: Was hast du gemacht? Was ist passiert? Was war anders als erwartet? Wo bist du trotzdem hängen geblieben?

6. Und was heißt das jetzt?

Was hat sich bestätigt? Was nicht? Was weißt du jetzt, was du vorher nur vermutet hast? Und vor allem: Was bedeutet das für deinen nächsten Schritt?

Muss es überhaupt gleich „Raus aus dem Kopfkino“ sein?

Nicht unbedingt.

Wenn du bei einer konkreten Sache festhängst und vor allem wissen willst, was du jetzt damit machen kannst, brauchst du vielleicht gar keine zwei Gespräche.

Dafür gibt es „Zehnmal drüber geredet.“
Du schickst mir deine konkrete Situation. Ich schaue drauf und du bekommst eine persönliche schriftliche Rückmeldung dazu, was hier relevant ist und was daraus für dich folgen könnte.

„Raus aus dem Kopfkino“ ist für dich gedacht, wenn du nicht nur einen nächsten Schritt brauchst, sondern etwas tatsächlich ausprobieren und anschließend gemeinsam auswerten willst.

Du willst wissen, was du mit deiner konkreten Situation jetzt anfangen kannst?
→ „Zehnmal drüber geredet.“ für 79 €
→ hier klicken, um Situation einzureichen

Du willst etwas ausprobieren und danach schauen, was tatsächlich passiert ist?
→ „Raus aus dem Kopfkino“.

Und was kostet „Raus aus dem Kopfkino“?

249€

 

Im ersten Gespräch nehmen wir uns bis zu 90 Minuten Zeit. Nicht länger als nötig.

Wir klären, was tatsächlich relevant ist und was du als Nächstes tun, klären, ansprechen, herausfinden, ausprobieren oder lassen willst.

Etwa zwei Wochen später sprechen wir noch einmal für ca. 30 Minuten:

Was ist tatsächlich passiert? Was weißt du jetzt, was du vorher nur vermutet hast? Und was folgt daraus?

249 € für beide Gespräche.

Du buchst und bezahlst direkt online. Danach bekommst du sofort den Link zu meinem Kalender und suchst dir deinen ersten Termin aus. Deine Rechnung kommt automatisch per E-Mail.

Du weißt schon, dass zwei Gespräche für dein Thema nicht reichen? Eine längere Zusammenarbeit ist ebenfalls möglich. Schreib mir kurz, worum es geht.

Noch unsicher?

Wenn du noch eine konkrete Frage hast oder nicht weißt, ob „Raus aus dem Kopfkino“ zu deiner Situation passt, schreib mir.

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